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Knapper Ausgang

Unverständlicherweise hat die Kanti ihren Sieg vom Vorjahr am diesjährigen Jassturnier wiederholen können. Unverständlich deshalb, weil die PHSH-Cracks mit vielen Vorschusslorbeeren angetreten waren.

Fortuna war erneut auf Seiten der Gegner. Im Endeffekt entschieden lumpige 35 Punkte zugunsten von Boris Bänziger, der damit das Turnier schon zum zweiten Mal gewinnen konnte. Stark hielt sich erneut PHSH-Prorektorin Lizzi Wirz, welche dem FMS-Leiter am Ende höflich den Vortritt liess. 

Natürlich wurde im Nachgang zum Turnier auf PHSH-Seite gerätselt, wie die Niederlage zustande kommen konnte. Sicher spielte der Heimvorteil eine gewisse Rolle. Der Anlass fand im «choch»-Studio statt, dessen Betreiberin der Kanti nahe steht. Ein weiterer Grund für das schlechte Abschneiden dürfte die Tatsache sein, dass die PHSH-Jasser/-innen im Vorfeld zu wenig hart trainiert haben - ein Umstand, den es im Hinblick auf die nächste Austragung zu korrigieren gilt.

Und schliesslich, das bleibe hier nicht unerwähnt, spielte das fehlende Kartenglück eine Rolle. Besonders der Schreibende war vom Glück nicht begünstigt, wiewohl er ja in der Branche allgemein als äusserst gewiefter Jasser gilt.

Alles in allem also eine bittere, weil unglückliche Niederlage! Wir kommen wieder, liebe Kanti-Jasser, wir geben nicht auf!

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